Blender 5: Array-Modifier und Instanzen in großen Szenen
Kurzfassung
Warum spart der neue Array-Modifier in Blender 5 bei großen Szenen so viel Speicher und Zeit? Wir zeigen es an einem Test mit Messwerten und an Erfahrungen aus Projekten mit sehr vielen Objekten – und wie jede Kopie trotzdem ihre eigene Holzmaserung bekommt.
Das lernen Sie in diesem Video
- Eine Autobahn lässt sich mit Array und Curve bauen; wirkt die Kurve eckig, erhöhen Sie die Curve Resolution.
- Aus der Praxis: Mit über 200.000 Kisten in Lagerhallen ließ sich eine Szene nicht mehr bearbeiten und speichern; das Kopieren per Alt+D dauerte rund 45 Minuten.
- Die Lösung: viele Teile erst zu einem Objekt zusammenfassen (etwa einen Palettenstapel oder ein Zaunsegment) und dieses dann vervielfältigen.
- Im Test mit einem 20×40-Array brauchte die Szene mit „Realize Instances“ 30 Sekunden Initialisierung, 58 GB RAM und 26 GB VRAM.
- Ohne „Realize Instances“ waren es etwa 9 Sekunden, rund 30 GB RAM und rund 12 GB VRAM.
- Ohne „Realize Instances“ wirkt „Random per Object“ im Material wieder je Kopie: versetzte UVs und Helligkeitsunterschiede, ohne dass Sie Objekte anwenden oder trennen müssen – etwa für Holzfassaden oder Böden.
Kapitel
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Auf einen Blick
- Thema
- Beleuchtung & Rendering
- Niveau
- Fortgeschritten
- Software
- Blender 5.0 im Vergleich zu 4.5
- Dauer
- 13:01 Min.
- Veröffentlicht
- 26.10.2025