Fotogrammetrie Dienstleistung: Ihre Objekte als originalgetreue 3D-Modelle
Sie haben ein Produkt, eine Maschine oder ein Bauteil — und Sie brauchen es digital. Wir digitalisieren reale Objekte per 3D-Scan aus Fotos und liefern ein originalgetreues, sofort einsetzbares 3D-Modell. Aus Österreich, für den gesamten DACH-Raum.
Was ist Fotogrammetrie — und warum ist sie so effizient?
Fotogrammetrie erzeugt 3D-Modelle aus ganz normalen Fotos. Das Objekt wird aus vielen Blickwinkeln fotografiert; eine Spezialsoftware erkennt übereinstimmende Punkte in den Bildern und berechnet daraus per Triangulation die räumliche Geometrie — samt fotorealistischer Textur direkt von der echten Oberfläche.
Der große Vorteil gegenüber manueller 3D-Modellierung: Das Modell entsteht aus der Realität, nicht aus der Vorstellung. Kratzer, Materialstruktur, Patina — alles, was Ihr Objekt echt aussehen lässt, kommt gratis mit. Das spart Modellierungszeit und liefert eine Glaubwürdigkeit, die von Hand nur schwer erreichbar ist.
Wie das Verfahren im Detail funktioniert, erklären wir im Blogartikel Wie Fotogrammetrie funktioniert.
Objekt digitalisieren: typische Anwendungsfälle im B2B
Produkte und Maschinen für Renderings und Animationen. Ihr Produkt existiert physisch, aber es gibt keine brauchbaren 3D-Daten? Per Fotogrammetrie digitalisieren wir es als originalgetreuen 3D-Nachbau — die ideale Basis für technische Visualisierungen, Produktbilder in beliebigen Umgebungen und Perspektiven oder Animationen, die Funktion und Nutzen zeigen. Einmal gescannt, beliebig oft verwendet.
Ersatzteil- und Bestandsdokumentation. Ältere Anlagen, Sonderanfertigungen oder Bauteile ohne digitale Unterlagen lassen sich per 3D-Scan dauerhaft dokumentieren. Sie erhalten einen digitalen Zwilling für Ihre Dokumentation: Zustand, Form und Oberfläche sind festgehalten, bevor ein Teil weiter verschleißt oder ausgebaut wird — nachvollziehbar für Ihr Team, Ihre Partner und die Zukunft.
Messe, Marketing und Web. Ein digitalisiertes Objekt ist ein Marketing-Asset: als interaktives 3D-Modell auf Ihrer Website, als Blickfang in Präsentationen oder als Grundlage für Messe-Content, der Ihr Produkt von allen Seiten zeigt — auch dann, wenn die Maschine selbst zu groß, zu schwer oder gerade beim Kunden im Einsatz ist.
So läuft Ihr 3D-Scan-Projekt ab
- Briefing und Machbarkeit. Wir klären gemeinsam, welches Objekt digitalisiert werden soll, wofür Sie das Modell brauchen und ob Fotogrammetrie dafür das richtige Verfahren ist. Ehrliche Einschätzung inklusive — nicht jede Oberfläche eignet sich gleich gut.
- Fotografie — durch Sie oder durch uns. Das Objekt wird systematisch aus allen Blickwinkeln fotografiert — mit gleichmäßiger Beleuchtung und scharfen Details, denn die Fotoqualität entscheidet über die Modellqualität. Bewährt hat sich: Sie nehmen die Bilder oder ruhige Videos direkt vor Ort auf, wir sagen Ihnen vorher genau, worauf es ankommt. Für kleine bis mittelgroße Objekte sind das typischerweise 100–200 Aufnahmen. Bei großen Anlagen, wo Bildanzahl und Belichtung anspruchsvoll werden, fotografieren wir auf Wunsch selbst vor Ort.
- Verarbeitung. Aus den Fotos berechnen wir das Rohmodell — mit professionellen Werkzeugen wie Agisoft Metashape und RealityCapture, die wir seit Jahren in der Praxis einsetzen.
- Aufbereitung in Blender und Übergabe. Das Rohmodell aus dem Scan ist selten direkt einsatzbereit. Wir bereinigen die Geometrie, optimieren die Texturen und bereiten das Modell für Ihren Einsatzzweck auf — leichtgewichtig fürs Web oder detailreich fürs Rendering. Sie bekommen ein Modell, mit dem Sie sofort arbeiten können.
Was Sie liefern — und was Sie bekommen
Von Ihnen brauchen wir:
- das Objekt selbst, Zugang dazu — oder Ihre eigenen Fotos bzw. ruhigen Videos nach unserer Anleitung
- den Einsatzzweck: Rendering, Animation, Dokumentation, Web
- vorhandenes Material, falls es das gibt (Fotos, Zeichnungen, Maße als Referenz)
Von uns bekommen Sie:
- ein bereinigtes, originalgetreues 3D-Modell mit fotorealistischen Texturen
- aufbereitet für Ihren Einsatzzweck (z. B. reduzierte Web-Variante und detailreiche Render-Variante)
- als OBJ, FBX oder STL — oder als native Blender-Datei
- bei vorhandenem Bildmaterial in der Regel innerhalb weniger Tage bis einer Woche
- auf Wunsch direkt weiterverarbeitet zu Renderings oder 3D-Animationen — aus einer Hand
Ehrlich positioniert: Was ein Fotogrammetrie-Modell leistet — und was nicht
Ein Fotogrammetrie-Modell ist ein originalgetreuer 3D-Nachbau: Es gibt Form, Proportionen und Oberfläche Ihres Objekts realistisch wieder — perfekt für Visualisierung, Dokumentation und die Weiterverarbeitung in der 3D-Pipeline.
Was es nicht ist: eine ingenieursmäßig exakte CAD-Konstruktion. Wer messtechnisch geprüfte Fertigungsdaten mit Toleranzangaben braucht, braucht ein anderes Verfahren — und das sagen wir Ihnen im Erstgespräch auch so. Diese Klarheit erspart Ihnen Fehlinvestitionen und uns beiden Enttäuschungen. Für alles, was gesehen, gezeigt, dokumentiert und weiterverwendet werden soll, ist Fotogrammetrie dagegen oft der schnellste und wirtschaftlichste Weg zum 3D-Modell.
Warum CG-Mechanics als Fotogrammetrie-Dienstleister?
Praktiker statt Theorie. Fotogrammetrie ist bei uns kein Zusatzposten im Katalog, sondern gelebter Teil der täglichen 3D-Produktion. Wir wissen aus Erfahrung, welche Objekte gut scanbar sind und wo das Verfahren an seine Grenzen stößt — stark glänzende, spiegelnde oder transparente Oberflächen etwa lassen sich per Fotogrammetrie nicht erfassen, und das sagen wir Ihnen ehrlich, bevor Kosten entstehen.
Durchgängige Blender-Pipeline. Bei vielen Scan-Anbietern endet die Leistung beim Rohmodell. Bei uns fängt sie dort erst an: Die Aufbereitung in Blender gehört dazu, und auf Wunsch entstehen aus demselben Modell gleich Ihre Renderings, Animationen oder Web-Inhalte.
Ein Ansprechpartner. Vom ersten Foto bis zum fertigen Marketing-Asset sprechen Sie mit einer Person, die jedes Detail Ihres Projekts kennt. Kurze Wege, schnelle Entscheidungen, keine Reibungsverluste.
Aus Österreich, für den DACH-Raum. Wir arbeiten von Dobermannsdorf (Niederösterreich) aus — persönlich erreichbar für Kunden in Österreich, remote eingespielt mit Auftraggebern in Deutschland und der Schweiz.
Häufige Fragen
Was kostet ein 3D-Scan per Fotogrammetrie?
Das hängt von Größe und Komplexität des Objekts sowie vom gewünschten Aufbereitungsgrad ab. Eine erste Orientierung gibt der Kostenrechner; ein verbindliches Angebot erhalten Sie nach einem kurzen, kostenlosen Erstgespräch.
Welche Objekte lassen sich per Fotogrammetrie digitalisieren?
Alle Objekte mit strukturierter, matter Oberfläche — vom kleinen Bauteil bis zur Maschine. Stark glänzende, spiegelnde oder transparente Oberflächen sind für Fotogrammetrie nicht geeignet; ob Ihr Objekt scanbar ist, klären wir ehrlich im Vorfeld — bevor Kosten entstehen.
Wie genau ist ein Fotogrammetrie-Modell?
Sehr genau in Form, Proportion und Oberflächendetail — je mehr hochwertige Aufnahmen, desto präziser das Ergebnis. Es ist ein originalgetreuer visueller Nachbau, kein messtechnisch zertifiziertes CAD-Modell. Für Visualisierung, Marketing und Dokumentation ist das genau die richtige Genauigkeit.
Kann ich eigene Fotos liefern, statt das Objekt bereitzustellen?
Ja — so laufen die meisten unserer Projekte: Sie fotografieren oder filmen das Objekt vor Ort, wir übernehmen den Rest. Wichtig sind Aufnahmen aus allen Winkeln bei gleichmäßiger Belichtung; für kleine bis mittelgroße Objekte rechnen Sie mit 100–200 Bildern. Wir prüfen Ihr Bildmaterial vorab und sagen Ihnen, ob es für ein gutes Ergebnis reicht. Bei größeren Anlagen wird die Aufnahme anspruchsvoller — dann fotografieren wir besser selbst vor Ort.
In welchem Format bekomme ich mein 3D-Modell?
Standardmäßig als OBJ, FBX oder STL — die üblichen Mesh-Formate — oder als native Blender-Datei. Und wenn Ihr Workflow etwas anderes braucht, sagen Sie es uns einfach: Auch fertige Renderings, interaktive 3D-Modelle oder Animationen liefern wir direkt aus demselben Scan.
Wie lange dauert es, ein Objekt zu digitalisieren?
Liegt das Bildmaterial bereits vor, dauert es von den Fotos bis zum fertig aufbereiteten Modell in der Regel wenige Tage bis eine Woche. Kommt die Fotografie vor Ort dazu oder ist das Objekt sehr komplex, nennen wir Ihnen den verlässlichen Zeitrahmen im Angebot.
Sie haben ein konkretes Projekt? Erzählen Sie kurz, worum es geht — wir melden uns mit einer ersten Einschätzung.
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